Multiplayer: Jeder spielt. Jeder gehört dazu.
Alle Spieler sieht unterschiedliche Hinweise auf dem Phone.
Stellt euch drei Spieler vor. Sie entdecken die gelbe Box (siehe Bild unten). Eine Person weiss, wo sie zu finden ist, eine kann den Binärcode entschlüsseln und die dritte weiss, was mit dem entschlüsselten Wort zu tun ist. Nur gemeinsam könnt ihr es lösen. Alle im Team haben eine Rolle und sind aktiv eingebunden.

Eure Teamgrösse: 2, 3 oder 4 Spieler
Jedes Spiel ist in drei Modi verfügbar, abgestimmt auf Teams mit zwei, drei oder vier Spielern. Jeder Modus ist etwas anders gestaltet, damit es optimal zur Teamgrösse passt. Seid ihr mehr als vier Personen, teilt euch einfach in mehrere Teams auf. Ihr könnt gegeneinander antreten oder euch gegenseitig helfen. Wenn ihr mehr als zwei Teams seid, empfehlen wir, mit ein paar Minuten Abstand zu starten.

Warum Multiplayer wichtig ist
Es gibt drei Möglichkeiten, Spielern Infos zu geben: - Ein Smartphone für die Gruppe - Ein Smartphone pro Person mit den gleichen Informationen - Unterschiedliche Informationen für jeden Spieler. Wir haben alle drei Ansätze getestet und das Ergebnis ist klar: Nur wenn jeder Spieler unterschiedliche Hinweise erhält, wird wirklich jeder in das Spiel eingebunden.

Ein Smartphone für die Gruppe: Eine oder zwei Personen spielen
Das funktioniert nicht gut. Nur die Person mit dem Smartphone sieht wirklich alles, die anderen müssen sich darüber beugen, und ständig muss gescrollt oder das Telefon weitergegeben werden. Das ist unbequem und frustrierend – und irgendwann fühlen sich die anderen nicht mehr als Teil des Spiels.

Ein Smartphone pro Spieler: Alle spielen alleine
Das klingt fair, schafft aber ein anderes Problem: Ein Spieler kann die Rätsel komplett alleine lösen. Erfahrene Spieler lösen alles schnell und warten dann einfach auf den Rest des Teams. Es gibt keine Zusammenarbeit und das Teamgefühl verschwindet.

Goldstandard: Alle sehen unterschiedliche Hinweise
Das ist die beste Lösung. Jeder Spieler hat eigene Informationen und niemand kann die Rätsel alleine lösen. Die Gruppe muss die Infos teilen und kombinieren. So bleiben alle beteiligt und das Erlebnis wird kooperativ.